Wenn es darauf ankommt

- Ihre Freiwillige Feuerwehr -

Feuerwehr Investitionsplan_2011.pdf
Adobe Acrobat Dokument 705.0 KB
Feuerwehr Jahresbericht_2011.pdf
Adobe Acrobat Dokument 11.1 KB
FeuerwehrPlan VG.pdf
Adobe Acrobat Dokument 914.4 KB

Aktuelles

Do

30

Nov

2017

-A- Feuerwehrdienstversammlung der Verbandsgemeinde Selters

Blick in den gut gefüllten Schulungsraum im Gerätehaus Herschbach.
Blick in den gut gefüllten Schulungsraum im Gerätehaus Herschbach.

Zu der zentralen Dienstversammlung für die 16 Feuerwehren der Verbandsgemeinde Selters im Feuerwehrgerätehaus Herschbach hatte Bürgermeister Klaus Müller viele Urkunden und Bestellungsschreiben für die Kameradinnen und Kameraden der örtlichen Einheiten im Gepäck.

 

Neben den aktiven Feuerwehrleute konnte Klaus Müller den ersten Kreisbeigeordneten Kurt Schüler, Wehrleiter Tobias Haubrich, seine Stellvertreter, Gernot Grebe und Mario Weißenfeld, den stellvertretenden Wehrleiter a.D. Eberhard Stein, sowie für den Kreisfeuerwehrverband Herbert Franz begrüßen.

 

mehr lesen

Do

23

Nov

2017

-A- Neue Wehrführung der FFW Selters gewählt

Die aktive Feuerwehrkameradinnen und -kameraden der Sützpunktwehr Selters haben im Rahmen einer Dienstversammlung am 21.11.2017 ihre Wehrführung neu gewählt. Notwendig wurde dies, weil das Landesgesetz für den Brandschutz, den Katastrophenschutz und die Allgemeine Hilfe eine maximale Wahlzeit von 10 Jahren vorsieht und Wehrführer Gert Freund und sein Stellvertreter Eckhard Becker diese mit Ablauf des Jahres 2017 erfüllt haben. Freund und Becker sind bereits seit 2007 in den Funktionen tätig.

mehr lesen

Mi

08

Jun

2016

-F- Neuwahlen des stellvertretenden Wehrführers der örtlichen Einheit Wölferlingen

Wölferlingen. Da der bisherige  stellvertretende Wehrführer Dominik Benner um Entpflichtung von seinem Amt gebeten hatte, wählten die Kameradin und die Kameraden der örtlichen Einheit im Rahmen einer Dienstversammlung am 02.06.2016 einen neuen stellvertretenden Wehrführer.

mehr lesen

Fr

13

Mai

2016

-F- Neuwahl der stellvertretenden Wehrführer in den örtlichen Einheiten Freirachdorf und Nordhofen

Erster Beigeordneter Edgar Deichmann, Beigeordneter Hans-Peter Hebel, Wehrleiter Tobias Haubrich, sowie die Kameraden der örtlichen Einheit freuen sich mit Fabian Schmidt (5.v.l.)
Erster Beigeordneter Edgar Deichmann, Beigeordneter Hans-Peter Hebel, Wehrleiter Tobias Haubrich, sowie die Kameraden der örtlichen Einheit freuen sich mit Fabian Schmidt (5.v.l.)

Die Feuerwehrkameradin und Feuerwehrkameraden der örtlichen Einheiten Freirachdorf und Nordhofen haben im Rahmen von Dienstversammlungen am 12.05.2016 neue stellvertretende Wehrführer gewählt.

 

Die bisherigen Amtsinhaber Oliver Faust, Nordhofen und Erhard Schneider, Freirachdorf, hatten ihre Ämter nach langjähriger vorbildlicher Tätigkeit für jüngere Feuerwehrleute zur Verfügung gestellt. 

mehr lesen

Do

03

Dez

2015

-F- Zentrale Dienstversammlung der Feuerwehr der Verbandsgemeinde Selters

Die für ihr langjähriges Engagement geehrte Kameradin und Kameraden der örtlichen Einheiten
Die für ihr langjähriges Engagement geehrte Kameradin und Kameraden der örtlichen Einheiten

Am Freitag, 20.11.2015, fand bereits zum 25. Mal die zentrale Dienstversammlung für die Verbandsgemeinde-Feuerwehren im Gerätehaus in Herschbach statt. Hierzu hatten sich neben Landrat Achim Schwickert, Bürgermeister Klaus Müller, der stellvertretende Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Ralf Felix Kespe, Wehrleiter Tobias Haubrich sowie dessen Stellvertreter Gernot Grebe und Mario Weißenfeld, rund 150 aktive Feuerwehrfrauen und –männer in Herschbach eingefunden.

mehr lesen

Informationen für die Feuerwehr

Die im Rahmen der Verwaltungsreform 1975 aus den ehemals gemeindlichen Einheiten gebildete Freiwillige Feuerwehr der Verbandsgemeinde Selters hat sich personell und ausrüstungsmäßig zu einer schlagkräftigen Feuerwehr entwickelt. Die Zusammenarbeit und Motivation der Hilfskräfte ist gut, die Gesamtorganisation stimmt und die technische Ausstattung sowie bauliche Unterbringung der Feuerwehreinheiten ist angemessen. Aufgrund eines optimierten Alarmierungssystems ist es möglich, die aus Kostengrün- den in einzelnen Standorten schwerpunktmäßig vorgehaltenen Fahrzeuge und Geräte zeitnah im gesamten Verbandsgemeindegebiet zum Einsatz zu bringen. Grundlage für eine kontinuierliche Fortentwicklung des Feuer-wehrwesens ist der im Jahr 2003 vom Verbandsgemeinderat Selters ein-stimmig beschlossene Feuerwehrplan. Er ermöglicht es ausgewogene Ent-scheidungen für notwendige organisatorische Optimierungen umzusetzen, auf Probleme wie z.B. Mitgliederschwund und Tagesalarmbereitschaft einzugehen und im notwendigen Umfang an die technische Entwicklung von Fahrzeugen und Geräten Anschluss zu halten.  Der einvernehmlich mit den Beteiligten aus Politik, Verwaltung und Feuerwehr erarbeitete Feuerwehr-plan hat über die Kreisgrenzen hinaus Anerkennung erfahren.

 

Technische Hilfeleistungen        

                            – Männer und Frauen für alle Fälle

Bereits seit Jahrzehnten gehört die technische Hilfeleistung zum Alltag der Freiwilligen Feuerwehr. Zunehmend wird sie aber auch bei Gefährdungen der Umwelt, beispielsweise durch auslaufende Öle oder ausströmende Gase alarmiert. Nicht ganz zu unrecht bezeichnet man die Feuerwehr auch als „Mädchen für alles“. Wer in eine Notlage gerät – und sei sie auch noch so knifflig – der sucht Rat und Tat bei der Freiwilligen Feuerwehr und erwartet, dass sie ihm schnell und kompetent hilft. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, muss die Feuerwehr mit der voranschreitenden Technik Schritt halten und ihre umfangreiche Ausstattung zur technischen Hilfeleistung immer wieder modernisieren. Gezielt in den 16 örtlichen Feuerwehreinheiten stationiertes Material steht – vom Schraubenzieher bis zu hydraulischen Rettungsschere mit der armdicke Blechteile binnen Sekunden durchtrennt werden können – im Bedarfsfall kurzfristig im gesamten Verbandsgemeindegebiet zur Verfügung.

 

 

Brandbekämpfung

              – Feuerschlucker

 
Zuerst die gute Nachricht: Es brennt immer weniger. Einem immer effektiveren vorbeugenden Brandschutz, einem modernen Baurecht, Erfolgen der Forschung auf vielen Gebieten, aber auch einer nicht müde werdenden Aufklärung ist es zu verdanken, dass heute größere Brände nur noch einen geringen Teil der Einsätze ausmachen – Tendenz weiter fallend. Glücklicherweise sind die Zeiten vorbei, in denen Brände oftmals komplette Gebäude vernichtet haben, doch durch die zunehmende Verwendung von Kunststoffen und anderen Mineralölprodukten in unserer Alltagswelt und immer neuen Bautechnologien mit unbekanntem  Brandverhalten beinhalten Brände auch heute noch erhebliche Risiken und Gefahren für Mensch und Umwelt. Risiken und Gefahren die vielen Mitbürgern leider nicht bewusst sind.Schon lange hat man erkannt, dass Brände am effektivsten an ihrem Entstehungsherd bekämpft werden. Darum versuchen wir stets, so nah wie möglich an den Brandherd zu gelangen um damit den Schadensumfang weitgehend zu minimieren, der leider durch den Einsatz von Löschwasser nie vollständig minimiert werden kann.
Für den so genannten  „Innenangriff“ verwenden wir umluftunabhängige Atemschutzgeräte und immer öfters Druckventilatoren, denn bei einem Feuer sind Atemgifte und verrauchte Angriffswege immer gefährlicher als die Flammen. Wasser ist auch heute noch das wichtigste Löschmittel der Feuerwehr. Doch die begrenzten Mengen, die ein Löschfahrzeug mit sich führt, reichen meist nur für den ersten Löschangriff. Als wichtige Versorgungsquelle dient bei  der Brandbekämpfung fast immer das öffentliche Hydrantennetz.  
Es ist für die Arbeit der Feuerwehr sehr wichtig, dass die Unterflurhydranten (zu erkennen an den ovalen Deckeln mit der Aufschrift „Hydrant“) nicht zugeparkt oder zugestellt und im Winter von den Anliegern freiwillig eis- und schneefrei gehalten werden. Keinesfalls sollte im Zusammenhang mit  Räumarbeiten der Schnee auf oder unmittelbar neben dem Hydranten abgelagert werden.


Auch Alleskönner müssen erst zur Schule                              

                                            – Helfen, ein schönes „Hobby“


An Feuerwehrleute werden hohe Ansprüche gestellt: Mit der Kettensäge müssen sie genauso gut umgehen können wie mit einem Strahlrohr. Sie müssen wissen wie man einen umgestürzten LKW aufrichtet und wie man mit bewusstlosen Personen umgeht. Im Ernstfall dürfen sie sich keine Fehler erlauben.Um  den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden ist nicht nur eine umfangreiche Ausbildung sondern auch eine ständige Fortbildung erforder-lich, denn die Feuerwehr muss stets mit den sich verändern den Bedingungen um sie herum Schritt halten. Umfangreiches zeitliches Engagement ist, was  vielen  so  nicht bewusst  ist,  in  Aus-  und Fortbildung, Gerätewartung und Übung zu investieren. Und dazu kommt noch der Zeitaufwand im Zusammenhang mit Einsätzen. Uneigennützig nehmen Feuerwehrleute diese zeitlichen Belastungen auf sich – um anderen helfen zu können. Bewerber für den ehrenamtlichen Dienst werden immer gesucht. Sie sollten mindestens 16 Jahre alt sein und sowohl körperlich als auch von ihrer Gesamtpersönlichkeit für diesen freiwilligen Dienst geeignet sein. Weitere Informationen können durch die örtlichen Wehrführer bei Bedarf gegeben werden.Und auch um den Nachwuchs kümmert man sich. In 15 der 16 örtlichen Feuerwehreinheiten bemüht man sich in Jugendfeuerwehren mit allgemeiner Jugendarbeit und feuerwehrtechnischer Ausbildung um den Nachwuchs. Viele der in den Einsatzabteilungen tätigen Frauen und Männer können zwischenzeitlich auf eine Mitgliedschaft in einer Jugendfeuerwehr zurückblicken.

 

 

Wir sind schnell. Doch wir könnten noch schneller sein

              – wenn Sie uns helfen!


• Bitte parken Sie nicht verbotswidrig!
  Auch wenn ein PKW vielleicht noch vorbeikommt, unsere großen Einsatzfahrzeuge

  passen häufig nicht mehr durch!


• Bitte installieren Sie Rauchmelder in Ihrer Wohnung!

 

• Bitte rufen Sie uns nicht „zum Spaß“!

  Böswillige Fehlalarme können zur Folge haben, dass wir für denjeni-gen, der unsere Hilfe

  wirklich braucht, nicht da sind. Und: Böswillige Fehlalarme können für ihren Verursacher

  teuer werden.

 

• Bitte zeigen Sie uns den Weg!
  Sorgen Sie dafür, dass Ihre Hausnummer erkennbar und beleuchtet ist! Weisen Sie

  Einsatzkräfte ein.

 


Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

 

Ihre Freilillige Feuerwehr

 

 

 


Verbandsgemeinde Selters

Am Saynbach 5-7

56242 Selters / Westerwald

Telefon: (02626) 764-0

Fax: (02626) 764-20

E-Mail: info@selters-ww.de

 

Kontaktformular

Volltextsuche

 

Öffnungszeiten:

 

Montag - Dienstag

08.00 - 16.00 Uhr

 

Mittwoch

08.00 - 12.00 Uhr

 

Donnerstag

08.00 - 18.00 Uhr

 

Freitag

08.00 - 12.00 Uhr